Besuch im SRF-Studio

Rundgang des SRF Fernehstudios

Kurz vor Weihnachten  empfing uns Rundschau Redaktorin Susanna Meister im Fernsehstudio in Leutschenbach für unsere angemeldete Besichtigung.

Zunächst erfuhren wir im Studio von „Schweiz aktuell“ welche Abläufe es braucht, damit aus täglich mehreren tausend Meldungen was die Auswahl für die verschiedenen News-Sendungen ausgewählt werden. Das Studio ist übrigens mit einer Roboterkamera ausgestattet, die wie von Geisterhand aus der Regie gesteuert wird.

Im Glanz und Gloria Studio, konnte jemand von uns das Ablesen des Tele- Promters üben. Hier konnten wir auch ausprobieren, wie mit einem Greenscreen die Hintergrundbilder eingeblendet werden.

Im grossen Regieraum wurde gerade durch eine Offsprecherin ein Beitrag vertont. Am Abend wird dort jeweils die Tagesschau mit dutzenden Mischpulten gefahren. Herzstück ist die Koordinationszentrale. Ein riesiger Raum voller Monitore, Schalter und Knöpfe um die drei Sender SRF 1, 2 und Info zu steuern.

Zudem sahen wir das separate Studio von Sportpanorama. Das war neben dem Arena Studio die einzige Location das fix besteht und luxuriös ausgestattet ist. Tausende Lichter und Millionen von LED’s  wurden dafür installiert. Ebenfalls entdeckten wir am Boden die Stehpunkte der Moderatoren, mit Namen verschiedener Weltstädte bezeichnet.

Jetzt liefen wir in eine Halle rein und wurden überrascht. Mehrere kleinere Studios befinden sich alle an einem Ort: Unter anderem Schawinski, Kassensturz, Puls, Der Club und Sternstunde. Man konnte sehen wie klein die Räume in Natura eigentlich sind, es war eindrücklich wie einfach die Bauweise eigentlich ist.

Schlussendlich fanden wir wieder sicher aus dem Labyrinth der vielen Flure, Treppen und Gänge heraus.

(Dieser Beitrag wurde von Stagiaire O.H verfasst.)

 

 

Das SRF

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) steht im Dienst der Öffentlichkeit und fördert die freie Meinungsbildung durch umfassende Information. Das Unternehmen sorgt für Bildung sowie Unterhaltung des Publikums.

SRF ging am 1. Januar 2011 aus Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen  hervor – im Rahmen des Konvergenzprojekts SRG Deutschschweiz. SRF ist die grösste Unternehmenseinheit der SRG, die total 17 Radio- und 7 Fernsehprogramme sowie ergänzende Websites und Teletextdienste für vier Sprachregionen umfasst.

SRF ist unabhängig. Weder Werbekunden noch Parteien oder andere Interessengruppen haben Einfluss auf die redaktionellen Inhalte. Dank Gebühren kann sich SRF den Aufwand für gründliche Recherchen und kreative Entwicklung leisten, den es für ein hoch wertiges Programm braucht. Da alle für SRF bezahlen, bietet SRF für alle die breite Palette eines Vollprogramms. Wo immer möglich, wählt SRF eine Schweizer Perspektive und schafft Nähe.

 

  • 365 Franken Radio- und Fernsehabgabe pro Jahr – also 1 Franken pro Tag – bezahlen Schweizer Haushalte ab 2019 (bis dahin 451 Franken).
  • 86,8 Prozent aller TV-Zuschauerinnen und -Zuschauer in der Deutschschweiz wählen jede Woche einen SRF-Sender
  • 90 Prozent Eigenproduktionen sendet SRF 1 zur Primetime
  • 30 Orte in der Schweiz besucht allein das Erfolgsformat „SRF bi de Lüt“ durchschnittlich pro Jahr
  • 100 Sport-Disziplinen sind regelmässig von SRF zu sehen
  • 50 000 Menschen sind jährlich bei SRF vor Ort: im Rahmen von Studioführungen oder als Publikumsgäste in Sendungen

(Dieser Beitrag wurde von Stagiaire K.F. verfasst.)

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